2. Bundesliga: BBSC mit einem harten Stück Arbeit zum Sieg

2. Bundesliga: BBSC mit einem harten Stück Arbeit zum Sieg

BBSC Berlin - Blau-Weiß Dingden                           3:2 ( 19, -18, - 20, 20, 7)

 

Als erwartet harter Brocken stellte sich die Mannschaft von Blau-Weiß Dingden als aktueller Tabellenfünfter in der Hämmerlinghalle am Samstag vor. Der BBSC benötigte erneut 5 Sätze, um den Gegner zu besiegen.

Die Gäste kamen aufgrund technischer Probleme bei einem der Kleinbusse zunächst mit geraumer Verspätung in Köpenick an. Mit einer halben Stunde Verspätung konnte dann angepfiffen werden. Beim BBSC war beim Personal erneut Improvisieren angesagt. Neben den Langzeit-Ausfällen von Roxana Vogel und Katharina Kummer stand auch Emely Radügge aus dem Stammsechser der Saison krankheitsbedingt noch nicht zur Verfügung. Daneben waren auch Maren Fromm, Frances Kauffmann und Leni Kirchhoff nicht einsatzbereit. Das Berliner Team ließ sich davon zunächst nicht beeinflussen und dominierte den 1. Satz klar. Verkehrte Welt ab dem 2. Satz: Der Gegner hatte sich sehr gut auf unsere Angriffe eingestellt. Wir brauchten viel zu lange, um den Ball auf den Boden zu bringen. Dingden hat sehr kämpferisch verteidigt und wir schafften es nicht, in gleicher Münze zurückzuzahlen. Dazu kam eine Umstellung im Angriffsspiel der Gäste. Dingden spielte sehr viel über die Mitte und wirbelte den BBSC-Block mit attraktiven Kombinationen ganz heftig durcheinander. Im Resultat gingen 2 Sätze verloren - aber mit Beginn des 4. Satzes hatte der BBSC endlich die Einstellung gefunden, um Dingden in die Schranken zu weisen.

„Wir haben über den Kampf ins Spiel gefunden und auch die Einstellung auf die schnellen Angriffe der Gäste funktionierte besser.“ resümierte Trainer Jens Tietböhl. „Wir können uns so mit dem Sieg weiter über den 3. Tabellenplatz freuen“.

 

Die MVP-Medaille des Abends erhielten mit Alina Gottlebe-Fröhlich (43 – BBSC-Außenangriff) und Julia Neuhäuser (40, BW Dingden, Libera) zwei Athletinnen, denen man das fortgeschrittene Volleyballalter kaum angemerkt hatte. Beide waren für ihre Mannschaft hoch wichtig, Alina fällt nicht nur in diesem Spiel immer wieder durch ihre Punkte in wichtigen Situationen auf.

 

Der BBSC spielt am kommenden Samstag um 18:00 Uhr erneut zu Hause, diesmal gegen den VC Olympia Berlin.

 

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Rebekka Haury, Angelina Meyer, Romy Birnbaum, Annalena Grätz, Annika Kummer, Antonia Heinze, Stephanie Utz, Jovana Dordevic, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich, Elisa Daus, Daniela Ligachewa, Kristina Bognar

 

Burkhard Kroll
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 Autor:

Mareike Luther

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